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Bye Bye Hendrik Dorgathen 7 nov 2009

Bücher von Dougles Adams

Heyne (Random House) hat die deutschen Anhalter-Romane mit neuen Covern versehen. So an sich sind die ziemlich cool und schlicht. Sie gefallen mir wesentlich besser als die Cover der amerikanischen Ausgabe und die britischen Ausgaben sahen auch immer gewöhnungsbedürftig aus.

So etwas ist aber ohnehin sehr stark in der Kultur verwurzelt: amerikanische Cover sehen in meinen Augen oft ein bisschen plump und lieblos aus, protzen meist mit vielen und großen Buchstaben. Das ist interkulturelles Umschlagsverständnis ;)

Die neuen Briten sind etwas überladener als die Deutschen, aber im Großen und Ganzen gleich. Pan Macmillan gehört ausnahmsweise nicht zu Random House, dennoch scheint es da eine Kooperation zu geben. Mich würde nun interessieren, wie die Bücher innen aussehen.

Das ist aber ein bisschen viel europäische Integration, denn auch hier bin ich der Meinung, dass dem britischen und dem deutschen Markt verschiedene Cover wohltäten. Die Anhalterbilder von Hendrik Dorgathen, die seit 1998 die deutschen Ausgaben schmückten, trafen den Inhalt meiner Meinung nach sehr gut und waren voller Details. Heyne hätte ihm sogar die Typo überlassen können, hier bei Space Dog hat er es jedenfalls cool hinbekommen.

Aber: was zählt, ist letztlich das Werk, und das sollte man, wenn man kann, in der Originalsprache lesen :)


Marvin 19 dec 2004

Anlässlich einer Diskussion zur neuen Anhalter-Verfilmung habe ich kurzerhand meine Vorstellung von Marvin zu Papier gebracht. Im Film sieht er mir zu modern aus – außerdem muss er mechanischer wirken, nicht so perfekt. Das Filmmodell sieht mir nicht so aus, als könnte es ein Bein verlieren oder eine Gelenkölung brauchen.

Marvin